NET-Tag am Gymnasium Michelstadt

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Der einen oder anderen gelupften Augenbraue war zu entnehmen, dass die Ankündigung per Durchsage, am Gymnasium Michelstadt finde am 06.02. ein NET(t)-Tag statt, Raum für Missverständnisse ließ. Allerdings kann den Verantwortlichen weder vorgeworfen werden, Schwächen im Bereich der Rechtschreibung zu haben noch so verschroben zu sein, einen eigenen Tag zum eigentlich selbstverständlichen freundlichen Umgang untereinander ausgerufen zu haben. Vielmehr bietet die Auflösung des Akronyms die tatsächliche Bedeutung: Naturwissenschaften – Experimente – Teams. Bereits seit 2007 ist der solchermaßen ausgerichtete NET-Tag fester Bestandteil des MINT-Konzeptes und findet im jährlichen Turnus statt.

Traditionell nehmen neben dem MINT Profil der fünften Jahrgangsstufe und einigen sechsten Klassen auch Kinder der Schule am Treppenweg teil. Gerade die Kooperation mit dieser Schule fördert hierbei die Verzahnung von Grundschule und weiterführender Schule und trägt dazu bei, den Übergang für die Kinder zu erleichtern. Entsprechend bot der Tag Gelegenheit, spannende und spaßige Experimente gemeinsam in gemischten Teams durchzuführen. Zwischen 09:35 Uhr und 12:55 Uhr galt es so, einen abwechslungsreichen Parkour in den Fachräumen der Chemie zu bestehen, in dem sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler beispielsweise mit der Chromatographie von Filzstiften, der Konstruktion einer Leonardo-Brücke, dem Bau eines Feuerlöschers, dem Einfluss der Temperatur auf Mehlwürmer und schwebenden Eiern beschäftigten.

Betreut und organisiert wurde der NET-Tag von Fachbereichsleiter Dr. Mathias Schott, Lars Weyrauch, Luisa Ninger, Harald Steiger, Ralph Langhammer sowie Markus Schneider von der Schule am Treppenweg.

 

Physik im Advent 2025

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Wenn Schülerinnen und Schüler experimentieren und spannende Erkennntnisse gewinnen wollen, dann bietet das Format "Physik im Advent" am GyMi dafür die Möglichkeit. Wer könnte darüber besser berichten, als die Aktiven selbst?

Nica schreibt: Mir gefällt bei Physik im Advent die vielen spannenden Experimente. Die meisten Experimente kann man gut nachmachen. Es hat sehr Spaß gemacht und ich konnte sehr vieles dazu lernen.

Frieda schreibt: Mir hat Physik im Advent sehr viel Spaß gemacht,weil man jeden Tag knifflige und lustige Rätsel lösen konnte und man dabei auch etwas gelernt hat. Außerdem konnte man alle Experimente mit Haushaltsmitteln selber nachmachen und so auch etwas besser die Physik verstehen.

Thien-An schreibt: Physik im Advent ist mal ein anderer Adventskalender. Man rätselt jeden Tag an einem neuen Experiment. Das finde ich ziemlich cool, man weiß nie genau, was passiert und wie man sonst die Sache verstanden kann, die man sonst gar nicht mitbekommt. Ich finde Physik im Advent richtig gut und würde nächstes Jahr wieder mitmachen.

Fee schreibt: Ich fand an Physik im Advent (PIA) besonders gut, dass es jeden Tag später immer die Lösungen gab und sie dann alles noch mal erklärt haben wie und warum das geht bzw. so ist. Aber auch die Experimente haben mir sehr gut gefallen 🙂 Ich habe mich entschieden bei PIA mitzumachen, weil ich generell sehr interessiert an Physik bin und es daher sehr mag und weil ich es sehr toll finde, dass ich die wunderbare Möglichkeit hatte. Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmen,
weil ich wie gesagt Physik sehr interessant und spannend finde. Und ich bin gespannt, welche Aufgaben mich nächstes Jahr erwarten, ich freue mich schon sehr.

 

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